Besugo, Besuguito, Aligote- Pagellus acarne (Risso, 1826) |
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Deutsch: Meerbrasse / Spanisch: Aligote /
Englisch: Axillary seabream / Französisch: Pageot acarne / Italienisch: Pagello bastardo / Mallorquin: Besuc.
Übliches Fanggerät: Angelhaken, Reuse, Stellnetz sowie Ringwade (Schleppnetz) für kleinere Exemplare.
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Der Besugo besitzt einen gedrungenen, länglichen Körper. Sein Kopfprofil ist leicht eingedrückt. Er hat große Augen und ein längliches Maul mit dicken Lippen; beide Kiefer sind bezahnt. Die Rückenflosse ist durchgehend, die Brustflossen sind lang und spitz auslaufend, die Schwanzflosse gegabelt. Er besitzt eine rötliche Rückenfärbung, silbrig rosige Seiten, einen silbrig weißen Bauch mit einem dunkelrotem Fleck am Brustflossenansatz. Bei einer Länge von maximal 55 cm kann er ein Gewicht bis zu einem kg erreichen. Vorwiegend ist er in Küstennähe über sandigem oder seegrasbedecktem Meeresgrund in Tiefen zwischen 5 und die 80 m zu finden und bildet grosse Schwärme oder lebt paarweise. Grössere Exemplare trifft man sogar bis zu 500 m Tiefe an. Die Laichzeit ist zwischen Dezember und Februar. Der Besugo ist ein Allesfresser. Hauptsächlich ernährt er sich von kleinen Fischen, Weich- und Schalentieren sowie Fischlarven in Grundnähe. Ähnlich wie man es auch bei anderen Gattungen findet, zB. der Dorada, vollziehen die anfänglich männlichen Tiere beim Heranwachsen eine Geschlechtsumwandlung, weshalb die größeren Exemplare Weibchen sind. Er ist verbreitet im Mittelmeer, dem östlichen Atlantik vom Golf von Biskaya bis zum Kap der guten Hoffnung; im roten Meer und dem indischen Ozean. Auf den Kanaren, wo eine Mindestfanggröße von 12 cm vorgeschrieben ist, findet man in häufiger im Bereich der östlichen Inseln. Je nach Region ist dieser gute Speisefisch in Spanien auch benannt als: Bishigua, Txarrantxa, Llot, Ollomoll, Panchín und Gorazburas.
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