Araņa- Trachinus draco (Linnaeus, 1758) |
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Deutsch: Gewöhnliches Petermännchen / Spanisch: Escorpion, vibora / Englisch:
Greater weever / Französisch: Grande vive / Italienisch: Trachino dragone /
Portugiesisch: Aranha / Mallorquin:
Aranya de Cap negra. Rücken braungelb bis rotbraun oder braun; Seiten heller, mit bläulichem Schimmer, schräg von oben nach unten verlaufende dunklere Streifen; Bauch weißlich. Ein bis zwei Dornen über den Augen. 1.Rückenflosse mit 5 bis 6 Stachelstrahlen, 2. mit 29 bis 31 Weichstrahlen. Auf sandigem oder lehmigem Grund lebend vom Flachwasser bis 200 m Tiefe, meist eingegraben. Die Stacheln der 1. Rückenflosse und die Kiemenstacheln sind giftig (auch bei toten Exemplaren!). Verbreitet im Atlantik, der Nordsee und im Mittelmeer. Größe maximal: 45 cm, normal: 20 cm.
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Araņa de honduraTrachinus radiatus (Cuvier, 1829)Deutsch: Strahlenpetermännchen, Drachenfisch, Strahlenkopfqueise / Spanisch: Araņa fragata / Englisch: Weever / Französisch: Vive á tête rayonnée, Araignée / Italienisch: Trachino raggiata / Portugiesisch: Aranha / Schwedisch: Fjärsing Rötlich oder blaurötlich strahlig gestreifter kleinerKopf, gelbliche bis graugelbliche Rücken- und Seitenfärbung mit schwarzen Flecken und Ringen. Schräges Maul; beide Kiefern mit kleinen Zähnen versehen. Erste Rückenflosse mit 6 giftführenden (!) Stachelstrahlen, 2. mit 24 bis 27 Weichstrahlen. Afterflosse so lang, wie die zweite Rückenflosse; Schwanzflosse gerade abgeschnitten. Kleine Schuppen. Seitenlinie gerade. Die Kiemendeckel weisen einen nach hinten gerichteten, starken Giftstachel auf. 2 oder 3 giftige Stacheln über dem vorderen Rand des Auges. Der Drachenfisch ist grundlebend, bis 150 m Tiefe meist in Sand oder Schlamm eingegraben. Standorttreu und alleinlebend. Die Laichzeit ist Frühling bis Sommer. Eier und Larven in freiem Wasser schwimmend. Als Fleischfresser ernährt er sich von großen Mengen kleiner Fische und Krustentieren. Man fängt ihn mit der Reuse, Netz und Angel. Sein Fleisch ist wohlschmeckend, besonders wenn man es zuvor an der Sonne trocknet. Verbreitet im Mittelmeer, der Adria, im östlichen Atlantik vom Golf von Cadiz bis Angola sowie auf den Kanaren anzutreffen.
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